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Typische Herzprobleme, die Kranken keinesfalls ignorieren sollen

Täglich transportiert das Herz jedes Menschen Blut durch den ganzen Körper. Auf solche Weise fühlt man sich gesund, munter und hat genug Kräfte für den ganzen Tag. Dadurch haben die Menschen genug Energie und Stärkung. Ist dies nicht mehr vollständig gewährleistet, kann es zu Problemen und starken Komplikationen führen.

Statistisch angesehen leiden immer mehr Erwachsene aller Altersgruppen unter diversen Herzstörungen. Typische Symptome und Ursachen dieser lebensgefährlichen Krankheit können Sie in diesem Artikel erfahren. Außerdem zeigen wird klassische Tipps bzw.  Tricks für eine Vorbeugung der Herzstörungen oder wie man länger gesund bzw. munter bleiben kann.

Probleme mit Herzrhythmen

Bei Herzrhythmusstörungen handelt es sich in den meisten Fällen um harmlose Extraschläge ohne Krankheitswert. Sowohl eine Verlangsamung der Herzfrequenz (Bradykardie) als auch eine Verschnellerung der Herzfrequenz (Tachykardie) können aber auch lebensbedrohlich werden. Fast jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens von Herzrhythmusstörungen betroffen. Diese können harmlos oder gefährlich sein. Oft sind sie nur subjektiv unangenehm („Stolperherz“) oder nicht behandlungsbedürftig. Sie können aber auch zu gefährlichen Zwischenfällen oder  Folgeerscheinungen führen.

Die Arten oder Typen von Herzrhythmen-Störungen sind vielfältig und werden individuell nach einer grundsätzlichen Untersuchung festgestellt. Zu den häufig vorkommenden Krankheiten eines Herzens gehören folgende:

  • Schlaganfall;
  • Herzinfarkt;
  • Herzschwäche;
  • Herzklappenfehler;
  • Herzmuskelentzündung;
  • Starke Verdickung des Herzmuskels.

Herzrhythmusstörungen lassen sich einteilen in Störungen von Reizbildung und Störungen der Erregungsleitung. Ursachen ektoper Reizbildung können gesteigerte Automatie, abnorme Automatie und getriggerte Aktivität sein. Erregungsleitungsstörungen können in linearen geschlossenen Leitungsbahnen oder auch im räumlichen Gesamtzellverband zu Arrhythmien führen.

Rund um die Symptome

Aus der medizinischen Hinsicht kann man im Voraus und ohne grundsätzliche Untersuchung einige Merkmale der Herzstörungen selbst herausfinden. Es handelt sich darum, dass Herzstörungen jeder Art im menschlichen Organismus merkbar verlaufen. Glücklicherweise können Betroffene aufmerksam sein und sich vorher starke bzw. lebensgefährliche Komplikationen der Herzerkrankung vorbeugen. Zu den häufig vorkommenden Störungen gehören:

  • Schwindel;
  • Probleme mit dem Atmen;
  • Hautblasen;
  • Müdigkeit;
  • Appetitlosigkeit;
  • Herzschmerzen;
  • Rhythmusstörungen;
  • Schwitzen;
  • Wassereinlagerung;
  • Palpitationen;
  • Tachykardie;
  • Benommenheit;
  • Verwirrtheit;
  • Ohnmachtsanfälle bzw. kurzfristige Bewusstseinsverlust;
  • Krampfanfälle;
  • Angina pectoris.

Diese Symptome weisen dem Betroffenen darauf hin, dass sein Herz nicht normal funktioniert. Aus diesem Grund darf er keinen Falls eine medizinische Untersuchung bzw. Beratung vermeiden. Statistisch angesehen gelten Herzstörungen als komplizierteste Erkrankungen vom menschlichen Organismus.

Diagnostik

Fast jede Herzstörung kann der Fachmann mit Hilfe der Blutanalyse oder körperlicher Untersuchung feststellen. Bei den schwierigen Fällen wird es empfohlen, Ruhe- und Belastungs-EKG durchzuführen. Als Gesundheitscheck können die Fachmänner weitere Untersuchungsarten verordnen. Dazu gehören:

  • Stress-Echokardiographie;
  • Belastungstests in Kombination mit bildgebenden Verfahren;
  • Echokardiographie und Ultraschalluntersuchung der großen Halsgefäße;
  • Belastung-EKG;
  • Laboruntersuchungen.

Weitere Tipps und Ratgeber der erfahrenen Ärzte sind regelmäßige Untersuchung der ganzen Körper. Auf solche Weise kann man typische Herzstörungen vorbeugen bzw. starke Komplikationen verhindern.

Therapie

Falls der Kranke von regelmäßigen Herzstörungen erwischt ist, soll er eine sinnvolle und effektive Behandlung durchführen. Um eine passende Behandlungsmethode einzusetzen, soll der Fachmann Sie untersuchen und Anamnese durchführen. Beide Aspekte bzw. Diagnostik-Arten sind für weitere Behandlung extrem wichtig. Die Ärzte können nach einer grundsätzlichen Untersuchung entweder Medikamente verschreiben oder einen chirurgischen Eingriff verordnen. Letzte Behandlungsart wird bei den kompliziertesten Fällen eingesetzt. Außerdem soll der Betroffene sich selbst Mühe für die schnellere Genesung geben. In erster Linie handelt es sich um keinen Ausdauersport, eine gesunde Lebensweise und keinen Stress im Alltag.