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Typische Allergiestörungen im Frühling

Für Allergie-Blühen gibt es in der Medizin mehrere Gründe & Ursachen. In erster Linie handelt es sich um ein schwaches Immunsystem, bei dem Abwehrkräfte zu schwach gegen zahlreiche allergische Erreger sind. Statistisch angesehen steigt sich die Anzahl der Allergie-Erkrankungen jede Saison bzw. jedes Jahr zu. In der ganzen Welt spricht man über eine neue Epidemie, die Erde allmählich erobert. Schritt für Schritt bemühen sich Allergiearten gesunde Menschen zu erwischen.

Aus der medizinischen Hinsicht versteht man unter dem Fachbegriff „Allergie“ überschießende Reaktion des menschlichen Immunsystems auf etwas Fremdes oder Unbekanntes. Fast jedes Produkt oder Stoff kann unter den Erwachsenen bzw. Kindern allergische Reaktionen verursachen. Falls der menschliche Körper in Kontakt mit den Allergenen kommt, entstehen Komplikationen, Störungen oder Entzündungen bei einem Betroffenen. In den meisten Fällen kommen Allergie-Erreger in den Organismus durch:

  • Haut;
  • Atemwege;
  • Lunge;
  • Darm.

Typische Reaktionen auf die Auslöser einer Allergie sind Husten, Schnupfen oder Asthma. Die Ärzte weisen darauf hin, dass allergische Reaktionen starke Komplikationen verursachen können. Als Folge fühlt sich der Kranke unwohl und müde. Die Ursachen und Gründe für eine Allergie im Frühling sind:

  • Tiere;
  • Blühen;
  • Generische Veranlagung;
  • Fehlreaktion & übersteigende Abwehrreaktion des Immunsystems;
  • Hohe Aussetzung des Organismus gegenüber Allergenen und Schadstoffen;
  • Solche Umwelteinflüsse wie Luftverschmutzung;
  • Ungesunder Lebensstil;
  • Schlechte Ess- bzw. Ernährungsgewohnheiten.

Als Folgen können folgende Merkmale oder Symptome einer Allergie vorkommen:

  • Augentränen;
  • Augenjucken;
  • Augenschwellung;
  • Augenrötung;
  • Kribbeln;
  • Husten;
  • Atemnot;
  • Schlafstörungen;
  • Fieber;
  • Schnupfen;
  • Kopfschmerzen;
  • Bei den Komplikationen sogar Asthmabeschwerden.

Um eine effektive und schnelle Behandlung zu unternehmen, soll man sich von einem Fachmann untersucht werden. Nach der genaueren Feststellung der Krankheitsursachen verläuft die medikamentöse Behandlung viel schneller. Innerhalb eines Behandlungskurses werden Beschwerden allmählich verschwunden. Solche Unterhaltungsmethoden sorgen sich um die Diagnose-Feststellung:

  • Pricktest – es handelt sich um eine verbreitete Art des Hauttests. Falls man einen Verdacht an den Allergie-Erreger hat, werden auf die Innenseite der Unterarme bestimmte Allergenlösungen geträufelt. Nach einer Weile können der menschliche Organismus und sein Immunsystem auf die Erreger reagieren. Entweder Hauterröten oder andere Symptome werden vorkommen.
  • Bluttest bzw. Blutprobe.
  • Epikutantest – bei diesem Test werden auf den Rücken eines Kranken Allergenzubereitungen für zwei Tage geklebt.
  • Patch-Test – auf den Rücken werden verschiedene Allergene aufgetragen. Nach ein paar Tagen kann man die Reaktion des Immunsystems überprüfen.

Nach der Bestimmung der Erreger kann eine effektive Behandlungsmethode gewählt werden.

Frühlingsallergie vorbeugen

Die schönste Jahreszeit im Jahr kann Ihr Leben verderben. In dieser Jahreszeit leidet die größte Hälfte der Menschheit unter gemischte Allergiearten. Durch ständiges Blühen werden die Erreger und Auslöser zahlreicher Allergiereaktionen verbreitet. Als Folge muss man jährlich vom März bis Juni eine spezifische Therapie dagegen unternehmen. Das Immunsystem soll in diesem Zeitabschnitt verstärkt und durch Medikamente unterstützt werden. Die Bäume und Blumen sind im Frühling häufige Allergieerreger. Dazu gehören:

  • Hasel;
  • Birke,
  • Roggen;
  • Beifuß;
  • Traubenkraut;
  • Weide;
  • Eiche;
  • Kiefer.

Die einfachste Art, eine Allergie zu behandeln, besteht im Vermeiden des Kontakts mit dem auslösenden Allergen. Das ist jedoch in der Praxis oft nur schwer umsetzbar, da viele Allergene, beispielsweise Pollen oder Tierallergene, sehr weit verbreitet sind. Um eine langfristige Besserung zu erreichen, bietet sich bei Allergien des Soforttyps in vielen Fällen eine spezifische Immuntherapie an, die auch als Desensibilisierung, Hyposensibilisierungoder Allergie-Impfung bezeichnet wird.