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Herpes – Ursachen, Symptome und Behandlung

Eine Herpes-Infektion ist heute unter den Menschen aller Generationen verbreitet. Diese Störung kann in jedem Alter vorkommen. Für eine effektive Behandlung soll man Erreger und Ursachen bestimmen. Unter dem medizinischen Begriff „Herpes“ versteht man eine Virusinfektion, die entweder über Speichelkontakt bzw. Schmierinfektion übertragen wird. Statistisch angesehen dauert medikamentöse Behandlung von dieser Virusinfektion extrem lang. Sind Sie schon einmal in Ihrem Leben von diesem Virus erwischt, dann gelten Sie als langfristiger Träger dieser Viruskrankheit.

In der modernen Medizin unterscheiden Fachmänner drei Arten von Herpes. Herpes-Infektion gilt als eine ansteckende Krankheit, die überall in Welt herrscht. Herpes wird von 2 unterschiedlichen Viren, dem Herpes-simplex-Virus 1 (HSV1) und dem Herpes-simplex-Virus 2 (HSV2), verursacht.

Das HSV1 verursacht vor allem den Herpes labialis (Lippenherpes). Das sind die bekannten Herpesbläschen, die vorwiegend an den Lippen, aber auch an anderen Stellen im Gesicht wie Augen bzw. Ohren auftreten. Herpes genitalis (Genitalherpes), eine Herpeserkrankung des Genitaltraktes, entsteht dagegen typischerweise durch eine Infektion mit HSV2. Grundsätzlich können aber beide Herpes-simplex-Viren gleiche Erkrankungen auslösen.

Ursachen von der Virus-Infektion

Die plötzliche Entstehung dieser ansteckenden Krankheit ist mit einer  Schmierinfektion eng verbunden. Da das Immunsystem auf die Kerne von Nervenzellen keinen Einfluss hat, sieht es den Virus nicht. Erst wenn sich die Herpesviren reaktivieren, erfolgt eine Reaktion des Immunsystems. Die Ursache für die Reaktivierung ist von Person zu Person unterschiedlich und kann Jahre nach einer Erstinfektion erfolgen oder in regelmäßigen Abständen. Zu den häufigsten Ursachen von  Virus-Entstehung gehören:

  • Tröpfcheninfektion;
  • Schmierinfektion;
  • Direkte Kontakte an Haut- bzw. Schleimhaut.

Außerdem kann ein schwaches Immunsystem daran schuldig sein. Typische Erreger und Auslöser dieser Krankheit sind:

  • Infektionsstörungen;
  • Hohes Fieber;
  • Extrem starke Sommereinstrahlung;
  • Belastung der Seele (darunter versteht man alltäglicher Stress, langfristige Depressionen, Ängste oder Übermündung);
  • Starke Medikamente, die plötzlich ungewünschte Nebenwirkungen bzw. Komplikationen verursachen können.

Die reaktivierten Viren wandern entlang der Nervenbahnen, doch diesmal von den Nervenzellen in Richtung Hautoberfläche (siehe Übersicht). Die Bläschenbildung beginnt. Zwischen Infektion und erstem Auftreten können auch viele Jahre vergehen.

Im Alltagsleben kann man häufig von dieser Störung erwischt werden. Es handelt sich um folgende Faktoren, die zur plötzlichen Entstehung vom Herpesvirus führen können – gestresste Arbeitstage, Hautverletzungen bzw. mechanische Belastungen, die z.B. bei der Zahnbehandlung passieren können.

Typische Symptome der Herpes-Infektion

Nach der Krankheitsfeststellung kann man bestimmen, dass Herpes-Infektion eine dauernde Behandlung fordert. Der Infektion-Ausbruch fängt damit an, dass erwischte Hautstellen juckeln bzw. kratzen können. Nach einer Weile erscheint auf diesen Stellen ein Erröten. Zudem kommen noch Schwellen der Lymphknoten. Außerdem leidet der Kranke unter regelmäßigen Schmerzen. Selten kann Herpes-Infektion eine Lähmung vom Gesichtsnerv verursachen. Außerdem können folgende Merkmale der Erkrankung von Herpes-Virus vorkommen:

  • Empfindlichkeit der betroffenen Stellen;
  • Leichtes Brennen;
  • Kribbeln;
  • Jucken;
  • Spannungsgefühl.

Ist diese Erkrankung spürbar bzw. sind Bläschen bereits sichtbar, so kann nur der Heilungsverlauf beschleunigt und Symptome gelindert werden. Tun Betroffene gar nichts, so verschwinden Bläschen nach etwa zwei Wochen wieder von selbst.