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Blutanalyse bzw. chemische Blutuntersuchungen

Unter dem Fachbegriff „Blutentnahme“ versteht man eine biochemische Blutanalyse, bei der alle Blutwerte in Ihrem Organismus untersucht werden. Auf solche Weise können die Fachmänner erfahren, ob ein Patient gesund oder krank ist. Die Blutanalyse kann von dem Arzt entweder zur Behandlungskontrolle oder Gesundheitskontorolle verordnet werden.

Regelmäßige Blutprobe wird in meisten Fällen entnommen, damit die Fachmänner mehrere Krankheiten vorbeugen können. In erster Linie kann man dank einer umfassten Blutuntersuchung erfahren, ob der Kranke unter folgende Störungen bzw. Erkrankungen leidet:

  • Krebs;
  • Diabetes;
  • Hepatitis;
  • Herzinfarktrisiken;
  • Schlaganfälle.

In der Medizin unterscheidet man kleines und großes Blutbild. Jede Untersuchung beschäftigt sich mit verschiedenen Blutwerten. Durch eine Blutprobe erfährt man, ob der Mensch gesund ist, Risiken zur plötzlichen Krankheitsentstehung herausfinden und wie seine Organe im Körper funktionieren. Häufig nimmt man Blutprobe zur effektiven Behandlung. Dies betrifft in den meisten Fällen Kranken, die unter komplizierten Gesundheitsstörungen leiden. Zum Beispiel benötigt ein Diabetiker regelmäßig Blutuntersuchungen durchführen, um genügende Menge von Insulin zu bekommen.

Was erzählt das kleine Blutbild über einen Kranken?

Bei einem kleinen Blutbild handelt es sich um Standardtest, den man regelmäßig zur Krankheitsbestimmung oder Gesundheitskontrolle gemacht wird. In einem Labor werden innerhalb ein paar Stunden die wichtigsten Blutmerkmale eines Kranken untersucht. Es handelt sich um einen Gesundheitscheck, den alle Krankenkassen bundesweit den Patienten ab 35 anbieten. Folgende Parameter werden mit Hilfe der kleinen Blutanalyse untersucht:

  • Leukozyten – sie sind die wichtigsten Indikatoren der Abwehrkräfte im menschlichen Organismus. Falls die Anzahl von Leukozyten erhöht ist, weist es auf eine akute Infektion.
  • Thrombozyten – sie sind für die Blutgerinnung verantwortlich. Auf solche Weise kann der Arzt erfahren, ob einem Patienten eine Thrombose droht oder der Maß der Thrombozyten passt.
  • Erythrozyten – sie transportieren Sauerstoff durch den menschlichen Körper und das Abfallprodukt Kohlenstoffdioxid. Beim Sauerstoffmangel handelt es sich um verschiedene Herzstörungen.
  • Hämoglobin sorgt sich darum, dass Sauerstoff und Kohlendioxid mit einander verbunden sind. Zu hohe Werte von Hämoglobin weist darauf hin, dass der Kranke unter Tumoren leiden kann. Niedrige Werte zeigen dem Arzt, dass der Kranke gesundheitliche Probleme mit Magen- oder Darmerkrankungen hat.
  • Hämatokrit – damit kann man bestimmen, ob Blut im Körper des Menschen zu dick- oder zu dünnflüssig ist.

Wozu braucht man das große Blutbild?

Aus der medizinischen Hinsicht wird das große Blutbild die erste Blutprobe bzw. kleines Blutbild ergänzen. Falls ein Fachmann vermutet, dass sein Patient unter einer Störungen oder Krankheit leidet, dann nimmt in einem Labor biochemische Blutanalyse. Bei dieser Art der Laboruntersuchung handelt es sich um zwei Bluttesttypen. Dazu gehören Basisuntersuchung und zusätzliche Messung weiterer Parameter.

Beim großen Blutbild werden im Labor zusätzlich zu den im kleinen Blutbild untersuchten Werten noch die die drei Untergruppen der Leukozyten, also der weißen Blutkörperchen untersucht. Das sind Granulozyten, Monozyten (Mono) und Lymphozyten (Lympho).

Eine Blutabnahme erfolgt bei vielen Erkrankungen und bildet eine wichtige Grundlage zur Diagnose, Verlaufskontrolle und Behandlungskontrolle. Diese reichen von Entzündungen über Zuckerkrankheit bis Herzinfarkt und Krebs. Als Vorsorgeuntersuchung sollte ab 40 alle zwei Jahre und ab 50 einmal durchgeführt werden.